Shaqiri mit unfassbarem Fallrückzieher-Tor gegen Polen

Wie oft wurde Xherdan Shaqiri von den Schweizer Medien zuletzt kritisiert? In der Vorrunde blieb der Kraftwürfel blass, stellte sich aber in den Dienst der Mannschaft und rackerte bis zum Umfallen. Im Achtelfinale gegen Polen sorgte Shaqiri den für einen magischen Moment als er beim Stand von 1:0 für den Gegner 16 Meter vor dem Tor hochstieg und die Kugel per Fallrückzieher und via Innenstange im Netz versenkte. Für Tormann Lukas Fabianszki unhaltbar.

Das Traumtor sorgte in der Schweiz für Jubelstürme und ließ sämtliche Kritiker sofort verstummen. Dennoch sollte es am Ende nicht reichen; im Elfmeterschießen schied die Nati aus, obwohl Xherdan Shaqiri seinen Elfmeter souverän verwandelte. Nur Granit Xhaka scheiterte vom Punkt.

Sein Tor war in diesem Moment nur ein schwacher Trost für Shaqiri, der nach dem Spiel ebenso enttäuscht über das Aus war, wie seine Teamkollegen. Sein Tor wird allerdings lange in Erinnerung bleiben als eines der Highlights der Europameisterschaft. Und sicherlich auch von einigen Medien zum schönsten Tor der Endrunde gewählt werden.

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Irland Fans sorgen bei EM für Stimmung

Obwohl die Fans der irischen Nationalmannschaft bei dieser Endrunde noch nicht viel zu feiern hatten, sorgen sie dennoch für tolle Stimmung in den EM Stadien bzw. auch abseits der Spielstätten. So wurde eine Gruppe irischer Fans gefilmt, wie sie in der U-Bahn ein Gute Nacht-Lied für ein Kleinkind anstimmen – eine nette Geste, die wohl auch dem Alkoholpegel geschuldet war.

In einem weiteren Video wird eine junge Französin von hunderten irischen Supportern umringt, die der Dame spontan ein Ständchen singen. Die sichtlich nervöse junge Frau bedankt sich anschließend bei einem irischen Fan mit einem Bussi auf die Wange – zur Freude der restlichen Meute.

Auch für die Polizei gab es von irischen Anhängern Loblieder. Nachdem die französischen Beamten die Fans, die es sich während eines Regenschauers unter einer Brücke gemütlich machten, vertreiben wollten, stimmten die spontan Schlachtgesänge an.

Irland spielt in Gruppe E gegen Belgien, Italien und Schweden. Nachdem zum Auftakt gegen Schweden immerhin ein Punkt erreicht wurde, gab es am 2. Spieltag eine herbe Klatsche gegen Belgien (0:3). Im letzten Gruppenspiel am Mittwoch gegen Italien können die Iren aber mit einem Sieg das EM Achtelfinale erreichen.

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Payet mit Traumtor zum Auftakt

Für sein drittes Länderspieltor hätte sich Dimitri Payet wohl keinen besseren Zeitpunkt aussuchen können. Nachdem es bei Frankreich – Rumänien kurz vor Schluss nur 1:1 stand und alles auf ein enttäuschendes Remis aussah, fasste sich der 29-Jährige ein Herz und knallte den Ball aus 16 Metern mit links unhaltbar ins Kreuzeck. Das bislang schönste Tor der EM brachte Les Bleus drei Punkte und Payet ins Rampenlicht.

Der Mittelfeldspieler von West Ham United absolvierte eine außergewöhnliche Saison in der Premier League, in der ihm neun Tore und zwölf Assists gelangen. Didier Deschamps hatte gar keine andere Wahl, als den Zauberfuß mit zur EURO 2016 zu nehmen. Dieser Zug entpuppte sich nun als Glücksgriff, den anders als Paul Pogba und Antoine Griezmann zerbrach Payet nicht an der Erwartungshaltung.

Nach seinem Tor wurde in den Medien gleich über Interesse von Real Madrid und Manchester City berichtet; allerdings hat der Franzose erst im Januar seinen Vertrag bei den Hammers bis 2021 verlängert.

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Giroud & Frankreich in EM-Form

Olivier Giroud und Frankreich haben sich im letzten Testspiel vor der EM 2016 bereits in Top-Form präsentiert. Gegen Schottland ließen Les Bleus überhaupt nichts anbrennen und gewannen verdient mit 3:0. Man of the match war Stürmer Olivier Giroud, der gleich zwei Tore beisteuerte. Vor allem der Treffer zum 1:0 fällt in die Kategorie „weltklasse“.

Nach einer flachen Hereingabe von Bacary Sagna war der Sturmtank vom FC Arsenal mit der Ferse zur Stelle und bugsierte den Ball am verdutzten Tormann vorbei in die Maschen. Einmal mehr konnte Giroud damit seine Wichtigkeit für das französische Team unterstreichen und auch seinen Anspruch auf einen Stammplatz untermauern. Bei der EM wird Giroud wohl als Stürmer Nummer eins für Frankreich auflaufen und Karim Benzema würdig vertreten.

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Highlights England – Türkei (22. Mai 2016)

Die spannende Phase der Vorbereitung auf die Endrunde hat gestern mit einem echten Testspiel-Kracher begonnen. Im Etihad Stadium empfing England die Türkei zu einem ersten richtungsweisenden Vorbereitungsspiel. Während die Three Lions noch auf Wayne Rooney und Chris Smalling, die tags zuvor für Manchester United noch Pokal spielten, sowie die Liverpool-Stars Adam Lallana, Nathaniel Clyne, Daniel Sturridge und James Milner verzichten mussten, fehlte bei der Türkei lediglich Arda Turan, der am selben Tag mit dem FC Barcelona das Copa del Rey-Finale absolvierte.

Dennoch schickten beide Trainer eine schlagkräftige Mannschaft auf den Rasen; den besseren Start erwischten die Hausherren die durch Harry Kane bereits nach zwei Minuten in Führung gingen. Doch nach einer Viertelstunde und einem Abstauber von Hakan Calhanoglu war alles wieder offen. Lange Zeit sah es auch nach einem Remis aus, ehe Jamie Vardy in der Schlussphase nach einem Fehler der türkischen Defensive zum 2:1 und dem Endergebnis traf. Hier könnt ihr euch die Highlights von England vs Türkei am 22.6.2016 ansehen.


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Arnautovic trifft auch gegen Sunderland

Marko Arnautovic befindet sich weiterhin in der Form seines Lebens. Der österreichische Nationalspieler traf am Wochenende zum insgesamt elften Mal in der Saison für seinen Verein Stoke City. Gegen Sunderland war die Nummer zehn kurz nach der Pause erfolgreich, wenige Minuten später musste er mit einer Blessur vom Feld. Die EM 2016 soll aber nach neuesten Informationen nicht in Gefahr sein.

Mit elf Saisontoren ist Arnautovic nicht nur in der laufenden Saison bester Torschütze seiner Mannschaft. Er krönte sich auch zum Rekordstürmer der Potters – den so viele Tore wie er hat in einer Premier League-Spielzeit noch kein Stoke-Spieler erzielt. Im Schnitt trifft Arnautovic alle 240 Minuten – und da noch zwei Runden ausständig sind, könnte Arnautovic seine Trefferquote noch mehr in die Höhe schrauben.

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Leicester City marschiert zum Titel

Nach dem 2:2 gegen West Ham United am vergangenen Spieltag und dem gleichzeitigen Sieg von Tottenham Hotspur verringerte sich der Vorsprung von Leicester City auf fünf Zähler. Bei vier ausstehenden Runde zwar noch immer viel, in Anbetracht des Restprogramms der Foxes aber auch nicht. Gegen Swansea, den leichtesten der vier letzten Kontrahenten, musste somit ein Sieg her. Und das Sensationsteam sollte diesen auch einfahren – und das ohne Top-Stürmer Jamie Vardy, der gesperrt fehlte.

Nach einem haarsträubenden Abwehrfehler brachte Rihad Mahrez Leicester nach zehn Minuten in Front, Leonardo Ulloa erhöhte nach einer halben Stunde auf 2:0. Nach der Pause sorgten die Hausherren dann schnell für klare Verhältnisse: Ulloa sorgte mit seinem zweiten Treffer in der 60. Minute für die Entscheidung, Marc Albrighton in der Schlussphase für den 4:0-Kantersieg. Da die Spurs erst heute im Einsatz sind, vergrößerten die Foxes den Vorsprung vorerst auf acht Punkte.

Das Restprogramm hat es aber in sich: zuerst muss Leicester auswärts bei Manchester United ran, ehe Everton FC im King Power Stadium gastiert. Am letzten Spieltag reist Leicester dann zum Meister des vergangenen Jahres, FC Chelsea. Hier gibt’s mehr Premier League News & Videos.

FC Bayern zaubert für tipico

Seit vergangenem Jahr ist Buchmacher tipico ein offizieller Sponsor des FC Bayern. Nun wurde die Kooperation erstmals so richtig sichtbar: im TV und Netz wird seit einigen Wochen ein Werbespot von tipico mit den Stars des deutschen Rekordmeisters gezeigt. Darin zaubern die Kicker – im wahrsten Sinne des Wortes – und verzaubern auch ihre Zuseher Oliver Kahn und Peter Schmeichel, zwei weitere Gesichter von tipico.

Im Spot, der ca eine halbe Minute dauert, kommen Robert Lewandowski, Juan Bernat, Douglas Costa und Manuel Neuer vor. Während Bernat etwa einen Hasen aus seinem Schuh zaubert, verwandelt Keeper Neuer einen Fußball in eine weiße Taube. Douglas Costa verzückt durch einen tollen Trick und wird letztlich von Sturm-Partner Lewandowski verzaubert – aber seht einfach selbst.

Zur Marketing-Offensive, die tipico in den letzten Monaten fährt, gehören nicht zur Plakate, Inserate und Werbespots sondern auch spezielle Wettbonus-Angebote. Beispielsweise lockt der Buchmacher mit einem 100€ Bonus für Neukunden. Hier findet ihr eine ausführliche tipico Bonus Erklärung – reinschauen lohnt sich!

Buffons Traum-Parade bei Milan – Juventus

38 Jahre alt und kein bisschen müde. Gianluigi Buffon ist auch in einem Alter, in dem die meisten Fußball-Profis ihre Karriere längst beendet haben, einer der besten Tormänner der Welt. Das stellte er auch am Wochenende einmal mehr eindrucksvoll unter Beweis, als er einen Freistoß von Mario Balotelli mit einem unglaublichen Save parierte.

Beim Stand von 0:0 tauchte der italienische Rekordnationalspieler ab und verhinderte den schon sicher erwarteten Führungstreffer des AC Milan. Zwar gelang Innenverteidiger Alex nur wenige Minuten später das 1:0 für die Mailänder, doch Mario Mandzukic vor der Pause und Paul Pogba im zweiten Durchgang drehten die Partie zugunsten des italienischen Tabellenführers. Juventus behauptet damit die Tabellenführung und liegt weiter sechs Punkte vor dem SSC Napoli. Hier findest du mehr Serie A Videos.

Ribery Traumtor gegen Frankfurt im Video

Franck Ribery ist wieder da. Der Franzose, der in den letzten Jahren oftmals wegen Verletzungen pausieren musste, verzückt wieder die Fans des FC Bayern. Seit einigen Wochen ist Ribery regelmäßig in der Anfangsformation zu finden und kehrt schön langsam zu alter Stärke zurück. Am Wochenende absolvierte er erst sein achtes Saisonspiel in der Bundesliga und traf dann gleich zur Entscheidung.

In der 20. Minute verwandelte der 32-Jährige einen hohen Abpraller von der Strafraumgrenze per Seitfallzieher über den gegnerischen Keeper hinweg ins Tor. Das Tor, das zugleich auch für den 1:0-Sieg der Bayern sorgte, wird sicherlich noch im einen oder anderen Jahresrückblick zu bestaunen sein.