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Lukaku schießt Chelsea im FA-Cup ab

Romelu Lukaku spielt momentan die bislang beste Saison seiner noch jungen Karriere. In der Premier League hält der belgische Stürmer nach 28 Spielen bei 18 Toren und auch in den nationalen Pokal-Bewerben hat der 22-Jährige sieben Mal getroffen. Der im Sommer 2014 für 35,5 Millionen Euro vom FC Chelsea gekommene Lukaku ist in dieser Saison kaum zu stoppen, im Schnitt trifft er bewerbsübergreifend alle 127 Minuten. Zudem steuerte er in der Liga sechs Assists bei.

Chelsea im FA-Cup beim FC Everton. Die Toffees gewannen letztlich mit 2:0 und kickten die Blues aus dem Bewerb. Hauptverantwortlich dafür war mit Romelu Lukaku ausgerechnet ein ehemaliger Chelsea-Akteur. Der Belgier traf gegen seinen ehemaligen Arbeitgeber gleich doppelt. In der 77. Minute traf er zum 1:0, fünf Minuten später erhöhte Lukaku auf 2:0. Besonders sehenswert war der Treffer zur Führung bei dem Lukaku gleich vier Gegenspieler austanzte und dann auch noch Tormann Courtois keine Chance ließ.

Traumtore bei Tottenham – Arsenal

Am Samstag standen sich im North London-Derby Tottenham Hotspur und der FC Arsenal gegenüber. Beide Teams sind im Kampf um die Meisterschaft vorne dabei, liegen aber hinter Leicester City zurück. Klar, dass sowohl den Spurs als auch den Gunners nur drei Punkte weiterhalfen. Letztlich gab es im Londoner Derby aber eine Punkteteilung und damit nur einen Sieger: das Sensationsteam aus Leicester.

Arsenal ging vor der Pause durch ein Traumtor von Aaron Ramsey in Führung, schwächte sich im zweiten Durchgang dann aber selbst.

Francis Coquelin sah in der 55. Minute Gelb-Rot und musste frühzeitig vom Feld. Die Hausherren wurden immer stärker und kamen in der 60. Minute nach einem Eckball zum Ausgleich. Nur zwei Minuten nach dem 1:1 verwandelte Harry Kane die White Hart Lane in ein Tollhaus; der Treffer zum 2:1 wird noch in vielen Jahresrückblicken zu sehen sein. Dennoch währte die Freude nur kurz, denn ein Tor von Alexis Sanchez sorgte wieder für ausgeglichene Verhältnisse und den Endstand von 2:2.

El-Shaarawy mit Doppelpack gegen Empoli

In den letzten Jahren war Stephan El-Shaarawy nicht vom Glück verfolgt. Nach einer hervorragenden Saison 2012/13, in der er 37 Ligaspiele für den AC Milan bestritt und dabei 16 Tore markierte, ging es nur mehr bergab. Die folgende Saison verpasste er fast zur Gänze aufgrund eines Fußbruchs. Auch in der Spielzeit 2014/15 konnte er nicht wirklich überzeugen, erzielt bei 18 Einsätzen nur drei Tore. Im Sommer 2015 wurde er zum AS Monaco verliehen. Nach 15 Spielen, davon nur sieben von Anfang an, wurde die Leihe im Winter beendet.

El Shaarawy kehrte nach Italien zurück. Allerdings nicht zu Stammverein AC Milan sondern zu AS Roma. Bei den Römern blüht der italienische Nationalspieler wieder auf und zahlt das Vertrauen mit Toren zurück. In bislang fünf Auftritten in der Serie A gelangen dem 23-Jährigen vier Tore. Gleich bei seinem Debüt gegen Frosinone trug er sich in die Schützenliste ein. Auch am vergangenen Wochenende war er erfolgreich – sogar gleich zwei Mal. Vor allem das erste Tor beim Sieg über Empoli fällt unter die Kategorie „Sehenswert“.

Salah trifft aus unmöglichem Winkel

Abgesehen von der Niederlage in der Champions League gegen Real Madrid vergangene Woche läuft es für AS Roma in den letzten Wochen wieder rund. Seit Luciano Spalletti das Traineramt übernommen hat, geht es stetig bergauf. In der Serie A haben die Römer fünf Siege in Folge einfahren können. Am Wochenende feierten die Giallorossi sogar ein 5:0 über US Palermo.

Das Tor des Spiels erzielte Mohamed Salah, der in der 62. Minute nach einem perfekt gespielten Konter aus unmöglichem Winkel das 4:0 erzielte. Es war das zweite Tor des Ägypters an diesem Abend – bereits zwei Minuten davor hatte er zum 3:0 getroffen. Die anderen Tore erzielten Seydou Keita sowie Edin Dzeko, der zwei Mal traf.

Allerdings vergab der bosnische Nationalspieler auch eine unglaubliche Chance. Beim Stand von 0:0 in der 28. Minute brachte der Stürmer das Leder aus fünf Metern nicht im leeren Tor unter. Klar, dass er sich danach am liebsten hinter der Stange versteckt hätte. Allerdings gelang ihm drei Minuten später das 1:0 – es sei ihm somit verziehen.

Rot-Weiß Erfurt mit Befreiungsschlag

Der FC Rot-Weiß Erfurt spielt seit Jahren in der 3. Liga, abgesehen von einem kurzen Intermezzo in der 2. Bundesliga in der Saison 2004/05. In der dritthöchsten Spielklasse belegten die Erfurter in den letzten Jahren immer Platzierungen im Mittelfeld. In der Saison 2015/16 müssen die Rot-Weißen aber um den Klassenerhalt kämpfen. Vor dem Wochenende lag der FC RWE nach 24 Spielen nur auf dem 17. Platz. Gegen die zweite Mannschaft des VfB Stuttgart sollte mit einem Sieg der Abstand auf die Abstiegsplätze vergrößert werden. Bereits vor dem Spiel spekulierten die Verantwortlichen mit einem Befreiungsschlag des FC Rot-Weiß Erfurt.

Und sie sollten Recht behalten. Trotz verschossenem Elfmeter setzten sich die Rot-Weißen in Stuttgart mit 2:1 durch und holten wichtige Punkte im Abstiegskampf. Trotz verschossenem Elfmeter gingen die Gäste nach der Pause durch Treffer von Carsten Kammlott und Christoph Menz mit 2:0 in Führung, der Anschlusstreffer durch Arianit Ferati in der 90. Minute kam dann schon zu spät.

Traumtore in der tipico Bundesliga

Der erste Spieltag in der Österreichischen Bundesliga nach der Winterpause hat zwar kaum Überraschungen mit sich gebracht, dafür einige Traumtore. Allen voran jene von Matej Jelic und Galvao. Der kroatische Stürmer erzielte beim 3:0 von Rapid Wien über den Wolfsberger AC das dritte Tor per Fallrückzieher. Nach einer Flanke von der rechten Seite schraubte sich der Stürmer hoch und verwandelte sensationell zum Endstand. Sein vierter Saisontreffer wird nicht nur der Nummer 9 lange in Erinnerung bleiben.

Beinahe noch schöner war der Treffer des Brasilianers Galvao, der bei Altach gegen Sturm Graz für die Hausherren zum 2:0 traf. Nach einem Eckball verwandelte der Linksfuß spektakulär per Seitfallzieher – und das aus beinahe unmöglichem Winkel. Letztlich endete das Spiel 2:2, die Freude über den eigenen Treffer war dementsprechend getrübt.

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Bolasie Flick – Trick im Youtube-Tutorial

Yala Bolasie kennen wohl die wenigsten. Dabei ist der 26-jährige aus DR Kongo Stammspieler in der Premier League und hat sogar einen eigenen Trick auf FIFA – den Bolasie-Flick! Damit schaffte der gebürtige Franzose auch medial den Durchbruch, nachdem er seit mittlerweile drei Jahren in der höchsten englischen Liga spielt.

2012 wechselte er für 600.000 Euro von Bristol City zu Crystal Palace und hat seit dem fast 80 Spiele für die Eagles absolviert. Dabei gelangen ihm acht Tore. Meist wird er am Flügel eingesetzt wo er seine Schnelligkeit und Technik am besten zur Geltung bringen kann. Mit dem Bolasie Flick hat er bereits mehrere Gegenspieler zur Verzweiflung gebracht.

Hier seht ihr ein Tutorial, mit Hilfe dessen ihr den Bolasie-Flick lernen könnt.

Dele Alli mit Traumtor bei Spurs – Crystal Palace

Erst 19 Jahre alt und schon ein ganz Großer. Dele Alli begeistert momentan die Fans von Tottenham Hotspur und der englischen Nationalmannschaft. Der Mittelfeldspieler begann seine Karriere bei Milton Keynes Dons und wechselte vergangenen Sommer nach zwei starken Saisonen in der dritten Liga nach London. Bei den Spurs konnte er auf Anhieb begeistern und sich einen Stammplatz erspielen. In lediglich zwei Ligaspielen kam Alli nicht zum Einsatz.

In 21 Ligaspielen erzielt der 19-Jährige sechs Tore und bereitete drei weitere vor. Die Einberufung ins Nationalteam ließ nicht lange auf sich warten. Anfang Oktober 2015 absolvierte er sein erstes Spiel im Trikot der Three Lions. Am vergangenen Wochenende ließ er seine Klasse einmal mehr aufblitzen. Beim 3:1 gegen Crystal Palace traf er sehenswert zum 2:1 und legte das 3:1 auf.

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Grandiose Özil-Ballannahme gegen Liverpool

Mesut Özil gelingt momentan fast alles. Der Mittelfeldspieler führt mit seinem FC Arsenal die Tabelle der Premier League an und wurde jüngst zum DFB-Nationalspieler des Jahres gewählt. Für den Deutsch-Türken bereits der vierte Titelgewinn im fünften Jahr. Dass Özil aktuell in Top-Form ist, beweisen auch seine Leistungsdaten in dieser Saison.

Mit 16 Assists in der Premier League 2015/16 führt er die Wertung mit deutlichem Vorsprung an. Zudem hat er in dieser Saison bereits drei Buden selbst gemacht. Sollten die Gunners am Ende erstmals seit 2004 die Liga gewinnen, hätte Özil einen großen Anteil daran. Wie leicht ihm im Moment alles fällt, beweist auch dieses Video aus dem Schlager gegen Liverpool vergangene Woche.